Partner
Services
Statistiken
Wir
Caelestia: Revelations in Black (Review)
| Artist: | Caelestia |
|
| Album: | Revelations in Black |
|
| Medium: | CD/Download | |
| Stil: | Melodic-Death- und Gothic-Metal |
|
| Label: | Eclipse Records | |
| Spieldauer: | 44:45 | |
| Erschienen: | 24.07.2026 | |
| Website: | [Link] |
Mit Wurzeln im Black Metal musizieren die Griechen von CAELESTIA mittlerweile eher im Gothic-haften, melodischen Death Metal, was sie auf ihrem dritten Album „Revelations in Black“ auch relativ kitschfrei umsetzen.
Die Gitarren riffen allesamt in tiefen Frequenzen, wobei die Musiker keinesfalls stumpf draufloshämmern. Denn obwohl die Grooves und Riffs von Stücken wie „Wolves“ oder auch „The Slopes of Tenmokuzan“ klar erkennbar im tiefer gestimmten Death Metal umherwildern, bleibt immer noch Platz für prägnante Bassläufe und melodische Soli, die dem druckvollen Sound manchen Moment der Auflockerung entgegensetzen.
Woran es aber etwas fehlt, sind prägnante Refrains, bzw. Momente, die langfristig im Kopf bleiben. Denn auch wenn sich die Riffs und Melodien in einem Titel wie „Reflection of the Beast“ für die Laufzeit des Stücks als gefällig und griffig erweisen, bleibt doch, nachdem die Musik verklungen ist, nicht allzu viel im Ohr hängen.
Dass der knüppelnde Abschluss „Dead Eternal“ dieser Aufgabe vielleicht noch am nächsten kommt, liegt vielleicht auch daran, dass das Stück als Closer des Albums fungiert und somit stets der letzte Titel ist, der aus der Anlage donnert.
FAZIT: Obwohl „Revelations in Black“ in seiner Gesamtheit kaum Hits aufweist und als unscheinbares Gesamtpaket melodischen Death Metals mit Gothic-Einschlag wenig aus der Masse der Genre-Konkurrenz heraussticht, ist CAELESTIA hier ein kurzweiliges Album geglückt, das nicht unbedingt durch seine Langzeitwirkung besticht, aber als Zwischendurch-Snack für Genre-Liebhaber wohl doch interessant sein dürfte.
- 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
- 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
- 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
- 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
- 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
- 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
- La Morte Amoureuse
- Buried
- Jutland
- Wolves
- The Slopes of Tenmokuzan
- Fall of the Demon King
- Five Unicorns and a Pearl
- Revelations in Black
- Reflection of the Beast
- Dead Eternal
- Bass - Stelios Tragos
- Gesang - Pantelis Daskalelos
- Gitarre - Andrew Geo, Vassilis Thomas
- Schlagzeug - Marc Reign
- Revelations in Black (2026) - 10/15 Punkten
-
keine Interviews
Kontakt
