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The Hara: The Fallout (Review)

Artist:

The Hara

The Hara: The Fallout
Album:

The Fallout

Medium: CD/LP/Download
Stil:

Rock, Modern Metal, Grunge, Emo-Punk

Label: Mascot Records
Spieldauer: 37:26
Erschienen: 23.01.2026
Website: [Link]

Das Manchester-Trio THE HARA besingt „The Fallout“ weniger als postapokalyptische Dystopie, als vielmehr eine Melange aus modernen Rock- und Metal-Klängen zu servieren. Dabei gibt’s Pop-punkiges wie „Monsters & Demons“ ebenso zu hören wie elektronische Ohrwurm-Rocker der Marke „Violence“, das als Duett mit AS DECEMBER FALLS Sängerin Bethany Curtis mit fettem Groove gefällt.


Mit „Trophy“ startet das Album zwischen harten Rhythmen und einer gewissen Melancholie, die bisweilen auch Emo-Rock-Züge trägt, wobei sich der Gesang (speziell in Verbindung) mit dem zaghaften Piano, mehr und mehr im Ohr festsetzt.


In eine ähnliche Kerbe schlägt „Twist The Arrows“, das erneut Pianoklänge mitbringt und mit einer emotionalen Ohrwurm-Hookline vom Feinsten aufwartet.
Zugleich rücken die elektronischen Elemente etwas mehr in den Fokus.


In „The System“ gehen dann die Pop-Punks erneut mit THE HARA durch, ehe „Psycho-Killer“ mit Industrial-Vibes flirtet und zwischen großem, emotionalen Refrain und stampfenden Beats in den Strophen pendelt.


„Bury Me“ nimmt diesen Faden auf, treibt den Kontrast zwischen krachenden hart und zart aber noch etwas mehr auf die Spitze und entlädt sich in einem emotionalen Ohrwurm-Refrain.


„Intergalactic Sabotage“ wandelt auf den Spuren der BEASTIE BOYS und entwickelt sich zu einem flippigen Ohrwurm, mit reichlich Club-Potenzial, ehe „Enemy“ nochmal Druck aufbaut und sich irgendwo zwischen Modern Rock und melancholischem Pop-Punk in die Nesseln setzt.


FAZIT: Zwischen Emo-Punk, Grunge und Moderner Rock bzw. Metalcore-Attitüde spreizen sich THE HARA mit ihrem Album-Debüt „The Fallout“ zwischen die Genre-Stühle und liefern dabei ein Album voller Ohrwürmer, marginal rauem Charme und spürbarer Emotionalität, die tiefer geht als anfangs gedacht.


Dominik Maier (Info) (Review 46x gelesen, veröffentlicht am )

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  • 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
  • 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
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  • 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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Wertung: 13 von 15 Punkten [?]
13 Punkte
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Tracklist:
  • Trophy
  • Easier To Die
  • Monsters & Demons
  • Twist The Arrows
  • Stay
  • The System
  • Psycho Killer
  • Kings
  • Bury Me
  • Violence (feat. As December Falls)
  • Intergalactic Sabotage
  • Enemy
  • Bury Me (Piano Version)

Besetzung:

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